Zunehmend lassen sich Teilleistungsdefizite und Haltungsschwächen bei Kindern und Erwachsen beobachten.

 

Eine häufige Ursache ist eine Unreife der frühkindliche Entwicklung.

 

Bleiben die sog. Primitivreflexe zu stark bzw. zu lange aktiv,

stören sie die Koordination in der gesamten Körperspannung.   

 

Die Betroffenen benötigen eine ständig erhöhte körperliche Anspannung, um das Entwicklungsdefizit auszugleichen.

 

Sowohl Kinder als auch Erwachsene sind dadurch schneller erschöpft und können deshalb in allen Lebensbereichen keine optimale Leistung erbringen.   

Derartige Auffälligkeiten beschränken sich allerdings nicht nur auf die Motorik, sondern beziehen sich auch auf sensorische, vegetative und emotionale Bereiche. Man nennt dieses Krankheitsbild

Zentrale Koordinationsstörung“ (ZKS), da die auftretenden Störungen von zentral - d. h. vom Gehirn ausgehen.

Sieglinde Friedl ©

Europäische Gemeinschaft für ROTA-Therapie

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