Lehrgangsbeschreibung:

Mit der neurophysiologischen Rota-Therapie werden Neugeborene und Säuglinge wie auch größere Kinder und Erwachsene behandelt.

Bei einer standardmäßigen Vorsorgeuntersuchung (einer sog. "U") überprüft der Kinderarzt u.a. Reflexreaktionen des Körpers auf Lageveränderungen im Raum. Zeigen sich dabei Auffälligkeiten, ist eine Therapie anzuraten. Die Auffälligkeiten die sich dabei evt. zeigen, beschränken sich nicht alleine auf die Motorik, sondern beeinflussen auch sensorische, vegetative und emotionale Bereiche. Man nennt eine solche Belastung „Zentrale Koordinationsstörung" (ZKS), da die auftretenden Störungen von zentral - d. h. vom Gehirn - ausgehen.

Ursache hierfür ist eine zu hohe oder zu niedrige Körperspannung (Hypertonus bzw. Hypotonus). Mit der Rota - Therapie wird die ZKS ganzheitlich behandelt. Wird die ZKS im Säuglingsalter nicht erkannt und behandelt, können sich tiefgreifende gesundheitliche Belastungen bis ins Erwachsenenalter hinein entwickeln.

Sieglinde Friedl ©

Europäische Gemeinschaft für ROTA-Therapie

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