Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, daß wir es verstehen könnten, dann wären wir Menschen so dumm, daß wir es doch nicht verstehen würden.

 

(Jostein Gaarder)

Der im Folgenden Vergleich: Baum mit der Entwicklung des Kindes,

liegen die Ausführungen in Sedlak, Sindelar 2002, 58ff zugrunde.

 

Die Entwicklung des Denkens und Lernens lässt sich mit einem Baum vergleichen, wobei Wurzeln und Stamm die grundlegenden Fähigkeiten bilden. [...]

 

Im Stamm sind all die Fähigkeiten und Fertigkeiten, aus denen dann die Äste und Zweige emporstreben. [...]

 

Nun hat jeder Baum auch eine Krone. In dieser Krone sind die schon recht komplexen Fähigkeiten wie Sprache und, im weiteren Sinn, Lesen, Schreiben, Rechnen anzusiedeln. [...]

 

Zwar wird eine Eiche immer eine Eiche bleiben, in welcher Erde, in welchem Klima, neben welchen anderen Bäumchen sie auch wächst, doch Erde, Klima und die Art des Waldes werden die Ausgestaltung und das Wachstum des Bäumchens wesentlich beeinflussen. Auch unter allen Eichen dieser Welt werde ich niemals zwei finden, die einander vollkommen gleichen, selbst wenn sie vom selben Baum abstammen.

 

Noch ein Umstand wird sofort klar: Steht der Baum in einem Garten, so hat der Gärtner wesentlichen Einfluss darauf, wie sich das Bäumchen entwickelt.

Sieglinde Friedl ©

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